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 Ethan Cunningham ~ Ghostwhisperer

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BeitragThema: Ethan Cunningham ~ Ghostwhisperer   So März 24, 2013 4:02 am

Ein Toter kann nicht schreien.

„ Auch wenn sie tot sind, sind es Menschen. Sie tragen genau wie wir, immer noch einen Namen. Sie haben eine Identität, dessen Körper, man nicht mehr zu Ordnung kann. Mein Name ist Ethan, Ethan Cunningham. Meine Eltern gaben mir diesen Namen, weil sie dachten, ich würde irgendwann wie mein Vater, ein knallharter Bursche werden. Doch das ist Schwachsinn, zwar bedeutet der Name der Beständige aber nur weil er diese Bedeutung trägt, prägt er nicht mein Leben. Ach ja, und nebenbei gesagt, kommt er aus dem Hebräischen. Kann ja sein das einer von euch wissen möchte, woher der Name eigentlich stammt. Wusstet ihr, dass ich auch als der Ghostwhisperer bekannt bin. Nein ? Dann wisst ihr es jetzt. Den Namen werde ich nie wieder los, finde ich aber eigentlich gar nicht so schlimm. Im Gegenteil, er gefällt mir sogar. Geboren wurde ich am 03.04.1995 , in dem Osten der United States of Kingdom, nämlich New York. Ich bin, unschwer zu erkennen, ein männlicher Zeitgenosse, welcher gerne in "spezieller" Gesellschaft ist."


„Der Tod spielt mit uns allen, dass weiß auch jeder von uns. Das Problem ist nur, dass es keiner zugeben möchte, da sie sich alle fürchten. Doch, wieso haben sie Angst ? Der Tod ist keine Bestrafung, er ist eine Segen, ein Segen für all jene, die sich ihm hingeben, es einsehen, und es akzeptieren. Man sagt, dass der Tod einen in eine Welt bringt, die ohne Schmerz, Leid oder Habgier ist. Ist es nicht das, was wir alle wollen ? Ihr findet mich komisch ? Versteh ich nicht. Ihr seid die, die komisch sind. Ihr lebt euer Leben, tut das was von euch verlangt wird, und chillt dann den ganzen Tag in der Sonne. Klar, wir sind jung, wir sollten sowas tun. Aber, habt ihr nie das Verlangen gehabt, euch allem widersetzen zu können, die anderen zu Ignorieren und einfach das zu tun, wonach ihr gerade Lust habt ? Nein. Hab ich mir fast gedacht. Nach diesem Stil lebe ich, glaubt es mir. Immerhin bin ich ein sehr eigenwilliger, dickköpfiger und sturer Mensch, der sich gleichzeitig jedoch in die Situationen anderer hineinversetzen, und ihnen helfen kann. Klar, dass ihr mir nicht glaubt. Denn, ich bin in eurer Welt ein verrückter siebzehn Jähriger. Ihr nennt mich verrückt, weil ich an das glaube, vor was ihr euch fürchtet. Geister. Meine Zutrauliche, ruhige und sanfte Art, lässt euch in dem Glauben, ich sei ein normaler Durchschnittsbürger. Doch, ihr liegt falsch. Trotz meiner offenen, oftmals gleichgültigen Ausstrahlung, habe ich ein Geheimnis, welches ich mit bisher niemanden, ausser meinen Eltern geteilt habe. Sie haben mich spüren lassen wie es ist, anders zu sein. Jemand zu sein, den man aufgegeben, einfach so, weg geschmissen hat. All diese Rückschläge, haben mich aber nie Schwächeln lassen, denn ich bin ein sehr starker, und geduldiger Mensch. Natürlich bin ich genauso hilfsbereit, freundlich und Einsichtig wie jeder andere es vielleicht auch sein mag. Eben das ist das, was uns wieder gleich macht. Ich meine nicht dich und mich, nein, sie und mich. Du fragst wer mit "sie" gemeint ist ? Die Geister, wer sonst ? Ihr denkt ich halluziniere, und ihr habt vielleicht recht damit, wer weiß das schon so genau. Aber ich kann sie sehen, ihr nicht, denn sonst würdet ihr nicht an ihrer Existenz zweifeln. Ja, ich bin verrückt, abgedreht, crazy. Doch was ihr nicht wisst ist, dass dies nichts mit der Tatsache zutun hat, dass ich Geister sehen kann, sondern damit, dass es einfach in meiner Natur liegt, ein Lebensfroher Mensch zu sein."

„ Wie jeder andere auch, haben wir unsere Stärken, Schwächen, Vorlieben und Abneigungen. Die Frage ist nur, ob wir so offen, und bereit sind, die zuzugeben. Ich habe da kein Problem mit, denn wie soll man einen Menschen Kennenlernen, wenn man nicht mal weiß, welche Vorlieben und Stärken, Abneigungen und Schwächen er hat ? Ihr wisst es vermutlich genauso wenig, wie ich es weiß. Doch ich verrate sie euch gerne, wirklich. Ich habe nichts zu verbergen. Beginnen wir mit meinen Stärken, eine meiner Stärken ist es zum Beispiel, dass ich Geister sehen und mit ihnen Kommunizieren kann. Ja, ich kann mit Geistern sprechen. Desweiteren kann ich mich sehr gut in andere hineinversetzen und ihnen bei ihren Problemen helfen. Außerdem bin ich ein guter Sportler, zumindest etwas, was ich von meinem Vater geerbt habe. Machen wir weiter bei meinen Vorlieben, wahrscheinlich wirken diese genauso verstörend auf euch, wie es mein Charakter schon tut. Am liebsten bin ich in Gesellschaft, hierbei spielt es keine Rolle, ob in Menschlicher, oder in Geistiger, ich bevorzuge beides. Nach einem stressigen Tag, bin ich gerne auch mal alleine, da ich meine Ruhe haben möchte. Abgesehen davon geh ich auch gerne Feiern, gehört halt zu dem Leben eines Jugendlichen dazu, oder etwa nicht ? Na also. Jetzt kommen wir zu den negativen Dingen, die ich absolut nicht leiden kann. Beginnen wir auch hier als erstes mit meinen Schwächen. Wo ich zum Beispiel überhaupt nicht talentiert drin bin ist Mathematik. Fragt mich nicht wieso, wahrscheinlich bin ich da einfach nur zu blöd zu. Aber bisher hab ich es auch ganz gut ohne dieses Fach geschafft. Außerdem kann ich kein bisschen Tanzen, auch wenn ich es gerne können würde. Aber irgendwie blieb mir dieses Talent verweigert, warum auch immer. Noch dazu kommen Zeichnen und kreatives Denken. Bei den letzten beiden hat sich mein Lehrer immer gedacht, was ich da auf dem Blatt fabrizieren würde. Das einzige was ich antworten konnte war, ich hab absolut keine Ahnung. Das letzte was noch kommt sind die Abneigungen, die ich habe. Diese sind dann als erstes mal Zicken. Gott, Mädchen die mir auf den Wecker gehen, kann ich gar nicht ab. Das gleiche gilt übrigens für die Männer, und ja, es gibt auch männliche Zicken. Kleine Kinder sind zwar süß, aber ich muss sie nicht 24 Stunden lang um mich herum haben, da krieg ich zu viel irgendwann. Krach und Rumgeschreie, ich ignoriere es meistens so gut wie ich kann, aber irgendwie gelingt mir das nicht immer."


„Auch wenn ich mich Rund um die Uhr mit Geistern abgebe, seh ich nicht so aus, als wäre ich es auch. Nein, ich seh aus wie ein gewöhnlicher Jugendlicher, und unterscheide mich nicht von euch. Vielleicht mögt ihr sagen, dass ich Aussehe wie ein toter, weil ich Blass bin, wirklich sehr blass. Meine Stahlblauen Augen stechen besonders hervor, unter anderem auch weil ich schwarze Haare habe, und sie dadurch noch mehr betont werden. Normalerweise würde das gar nicht alles so extrem auffallen, da ich von Natur aus Blonde Haare habe. Das ständige Nachfärben nervt zwar mit der Zeit, doch mit Schwarzen Haaren fühle ich mich wohler, als mit meinen blonden. Wieso ? Keine Ahnung. Nur weil ich so Aussehe als wäre ich tot, bin ich es nicht. Mein Herz schlägt noch, genauso stark, wie ein gesundes Herz schlagen sollte. Durch meine Adern fließt rotes Blut, mein Nervensystem und mein Gehirn funktioniert, dass tut ein toter Körper nicht. Doch, selbst wenn der Körper nicht mehr funktioniert, funktioniert der Geist immer noch einwandfrei. Nehmt das zu Herzen, und denkt mal in Ruhe darüber nach. Ich bin nicht viel größer als der normale Durchschnittsmensch. Nein, ich bin schlichte 178 Zentimeter groß, und wiege, meiner Größe entsprechend, 70 Kilogramm. Ich weiß nicht, warum sich alle immer so sträuben, ihr Gewicht zu verraten. Schämen ? Wofür denn. Es ist doch egal, ob man über seinem Idealgewicht liegt, oder darunter. Solange es nicht drastisch ist, ist doch alles in Ordnung, oder etwa nicht ? Jeder Mensch denkt anders, und das ist auch gut so, denn wenn jeder gleich denken würde, wäre es doch langweilig. Mein Körperbau ist sportlich, meine Muskeln sind durch mein Training, dass ich jeden Abend Absolviere, ausgeprägt und zeichnen oftmals deutlich unter meinen Shirts ab, welche ich trage. Ich hasse weite Kleidung, von daher trage ich meistens etwas engere Klamotten, die betonen ein wenig meinen Körper und vor allem meine Muskeln. Mir selbst ist gutes Aussehen wichtig, bei anderen ist mir das jedoch egal, da ich nicht oberflächig oder der gleichen bin. In dem Punkt wirke ich meistens ein wenig Eitel und Eingebildet, doch damit kann ich gut leben. Mein Kleidungsstil variiert immer je nach belieben oder Stimmung. Wenn ich gut drauf bin, zieh ich meistens bunte Klamotten an, bin ich schlecht drauf, dunklere Töne und wenn ich Traurig bin, genau das gleiche. Keine Ahnung, ob ihr es schon gesehen habt, aber ich trage ein Lippenpiercing. Es befindet sich an der linken Seite meiner Unterlippe. Aber ich trage es nicht immer, weswegen es auch nicht oft zu sehen ist. Auch hier ist es davon abhängig, ob ich darauf Lust habe, oder eben nicht. Man muss ja auch nicht immer zeigen was man alles trägt, manchmal ist es nicht so schlimm, wenn man kleinere Details wie eben diesen Schmuck, einfach weg lässt und ihn erst niemandem zeigt."

„ Nun verrate ich euch ein wenig über meine Familie. Um eines vorab schon einmal klar zu stellen - ja, wir sind Wohlhabend. Meine Mutter ist Anwältin, sie ist mit ihren heute 36 Jahren noch sehr jung und trägt den Namen Cheryl Blair. Sie behielt ihren Nachnamen, als sie meinen Vater heiratete, da ihre Agentur immer noch unter diesem Namen lief, und sie ihn einfach nicht ändern wollte. Heutzutage darf man ja selbst entscheiden, welchen Nachnamen man wählt. Mein Vater ist selbstständig, er hat ein paar Firmen auf der Welt verteilt und verdient gutes Geld. Er trägt den Namen Traver Cunningham. Wieso ausgerechnet mein Bruder und ich diesen Nachnamen tragen, kann ich euch leider nicht verraten. Mein Vater ist 40 Jahre alt, und gehört auch noch nicht so wirklich zu dem alten Eisen, wie man so schön sagt. Meine Eltern sind noch fit, finde ich auch in Ordnung so. Andere haben in dem Alter schon durch Erbkrankheiten Probleme mit ihrem Körper. Mein Bruder heißt Jacob Cunningham, er ist vor einer Woche 8 Jahre alt geworden. Sein Beruf ist es, zur Schule zu gehen und etwas über das Leben zu lernen, und was dafür wichtig ist. Meine anderen Verwandten leben ausserhalb der USA, einige in Europa, andere ausserhalb der Europäischen Union."


„ Was ich schon alles in meinem jungen Leben erlebt habe, erzähle ich euch ein anderes mal."
Doch er fühlt wie wir.

BY ICEWOLF DESIGNS 2012
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