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 Leraurn - The Fight I will start

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ZuckerwattePlüsh

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BeitragThema: Leraurn - The Fight I will start   Di Mai 07, 2013 6:28 pm




Glaubst du es wirklich?
Glaubst du, du könntest glücklich werden?

Was soll ich sagen, meine Eltern fanden das zu mir der Name Leraurn  passen würde. Ich finde, dass er schön ist und passt, doch hätte ich gerne auch gewusst was er bedeutet. Doch was soll ich sagen die Bedeutung ist mir leider Unbekannt geblieben, es passiert aber ich würde es trotzdem irgendwann gerne wissen. Wenn man mich ansieht merkt man schnell, dass ich ein Rüde bin. Doch ich habe auch schon böse Zungen sagen hören, dass ich eine Fähe im falschen Körper bin. Es hat mich oft schwer getroffen, doch es gibt auch Momente in denen ich ein voller Rüde bin. Mein Leben begann vor drei Sommern, ja wenn ich zurück denke sind es Jahre in denen so viel passiert ist. Doch ich scheine abzuschweifen, als wir damals das erste Mal gefangen worden sind, habe ich bevor, ich eingeschlafen bin,  gehört wie die Zweibeiner meinten, dass sie froh sind so hübsche Timber Hybriden gefunden zu haben. Wo das war? Das ist einfach,  unser Geburtsort war in Alaska, genauer war es ein Gletschergebiet bei Juneau.


Ganz egal was du auch tun wirst,  

du wandelst ewig auf dem Pfad des Todes!


Charakter „Seht mich an, was denkt ihr zu sehen? Der erste Eindruck ist der Wichtigste! Doch diesen vermassele ich meistens. Man denkt ich bin ein zurückhaltender junger Rüde, vielleicht auch ein Träumer. Doch keiner sieht in mir den Sohn eines Alphas, und doch bin ich genau das. Es stand nie zur Frage, dass ich seine Nachfolge antreten würde. Ich war ihnen zu emotional, hatte zu starke Schwankungen in meinem Wesen. Manche meinten auch, dass ich zwei Wölfe in mir hätte, einer der stets gut gelaunt ist und an dem alles abprallt, der andere zu tiefst emotional und ein Wolf der zu viel nachdenkt und hinter jeder Aussage einen Angriff auf sich selbst entdeckt. Vielleicht stimmt dies ja, aber was soll ich tun? Das ist mein Wesen. Ich lernte beide Seiten kennen und doch konnte ich mich nicht zwischen ihnen entscheiden, sie machen mich zu dem was ich bin. Und wisst ihr was? Ich bin stolz drauf so zu sein. Auch wenn es Situationen gibt in denen ich mein unbekümmertes Wesen gerne hätte. Doch das wechselt manchmal so schnell, dass ich es selbst nicht einmal mehr merke. In dem einen  Moment kann ich noch mit euch lachen und herumalbern und im nächsten Moment schon fletsche ich die Zähne und frage euch wie ihr euch erdreisten könnt mir so was an den Kopf zu werfen. Ich versteh es oft selbst nicht, doch das Leben hat hinter allem einen Sinn auch wenn ich meinen noch nicht gefunden habe. Doch wenn ich ihn entdecke werde ich es wissen, vielleicht wird der Sinn meines Lebens ja sein eine Wölfin glücklich zu machen.“

Stärken & Co.„Jeder Wolf hat seine Stärken und Schwächen und so bleibe auch nicht aus, ich würde aber lieber mit meinen Schwächen anfangen. Diese sind mir vertrauter als meine Stärken, außerdem ist das auch der erste Schritt um gegen sie an zu kämpfen oder sie zu einer Stärke zu wandeln. Ich denke meine Größte Schwäche ist meine Stimmungsschwankung, danach kommen kleinere Dinge wie das ich keinerlei Führungspotenzial besitze, und dass ich ein miserabler Lügner bin. Ich denke mal, dass dies meine größten Schwächen sind und somit komme ich zu meinen kleinen Stärken. Ich denke das ich wohl sehr Teamfähig bin, ich liebe einfach das Leben in der Gruppe und würde es nicht gegen ein Leben alleine geben.  Dann wäre dort noch das ich ein guter Jäger bin, mein Körper ist wie dafür gemacht zu schleichen und zu hetzen. Und dann wäre da noch die dritte Stärke im Bunde, Essen ohne zuzunehmen. Ja, eine ungewöhnliche Stärke aber es gibt Wölfe die mich dafür beneiden. Ich finde es lustig und dann wären wir da auch schon bei meinen Vorlieben, Futter ich liebe es einfach und kann auch nicht ohne, immer wenn man mich entdeckt habe ich etwas zwischen meinen Zähnen. Dann mag ich es einfach mit meinen Geschwistern zusammen sein, meine Familie ist also eins meiner liebsten Dinge. Ich könnte nie ohne sie. Spielen, ich mag es einfach und es macht mir Spaß. Vielleicht bin ich dafür schon zu alt aber ich halte mich an diesem kleinen Punkt fest, der mir mein Welpensein lässt. Dafür hasse ich es Angemeckertzu werden, genauso wie ich es hasse mich Unterzuordnen oder wenn das Futter knapp wird.“

Aussehen„Seht in meine braunen sanften Augen. Sie sind offen und eine Wärme strahlt von innen heraus. Doch manchmal lodert auch ein starkes Feuer in ihnen.  Mein Körper hat gerade mal eine Größe von 73 cmund ist mit einem schönen Beige Ton versehen. Es durchzieht meinen ganzen Körper. Auf meinen Rücken hat sich eine Decke aus Grauem und Schwarzem Deckfell gelegt, durch das hin und wieder das sanfte Braun schimmert. Was ich total toll finde ist wenn das Sonnenlicht sich in mein Fell verirrt und es zu einem Leuchten bringt, dann kann man ein interessantes Rostbraun sehen. Am besten kann man dies in meinem Nacken, an meinen Ohren und an meiner Schnauze entdecken. Solche Momente liebe ich und finde beinah, dass ich Aussehe wie der Alpha eines Stolzen Rudels. Es sind eben die kleinen Dinge die mich besonders machen. So kann man schon mit einem schnellen Blick abschätzen, dass ich ein schlechter Kämpfer bin, was wohl damit zusammenhängt das ich eher kleiner und zierlicher bin als die meisten anderen Rüden. Was wohl wieder ein Punkt für die Aussage mit dem Falschen Körper wäre. Doch was soll ich sagen, ich war der Wurfs letzte und es sah öfter schlecht für mich aus, doch mein Geist kämpfte und so überlebte ich den ersten und wichtigsten Kampf. Jetzt bin ich das kleine Nesthäkchen. Ich finde es praktisch aber auch wieder nicht. Ich werde öfter unterschätzt, sicher es ist irgendwo toll aber was soll ich machen? Ändern kann ich daran nichts, ich habe ja gerade mal ein stattliches Gewicht von 38 kg. Doch kommen wir zurück zu meinem Aussehen, mein Gesicht ist scheinbar mit einer grauen Maske bedeckt. Es ziert jedoch nur den oberen Teil meines Gesichts, der untere ist von dem Rost-Braun getränkt und einem sanften Champagner Farbenden Ton. Sonst würde mir nun Spontan nichts weiter einfallen. Was es Besonderes an mir noch gibt? Ich finde, dass dies mein Rost Farbener Ton ist, der sich in mein Fell verirrt hat.“

Das Schicksal lässt sich nicht aufhalten!

Never! Never ! Never! Never ! Never ! Never ! Never!



Familienbande„Meine Familie bestand aus meiner Mutter und meinem Vater, dann kommen da meine Schwester Leew und mein Bruder Vesryngar. Doch zu meiner Familie zählten nicht nur diese Wölfe auch das Betapaar und deren Sohn Whehtray zählen zu meiner Familie. Meine Mutter und mein Vater waren als sie starben in einem Alter von 6 Sommern, meine Geschwister haben das gleiche Alter wie ich, also 3 Sommer. In den Genuss einer Bindung kam ich nicht und somit blieben mir auch die Welpen aus, wohl ich hoffe, dass die Zukunft noch einige kleine Welpen für mich geplant hat.“

Vergangenes „Vergangene Tage, Zeit der Liebe und der Trauer. Der Zuversicht, der Hoffnung und doch kam alles anders als geplant. Ich kann mich nur schlecht an meine Anfänge erinnern! Doch ich erinnere mich noch genau an das weiche Fell meiner Mutter, ihren Duft und ihre Wärme. Alles punkte die ich teilen musste, um sie kämpfen musste. Oft war ich kurz vor der Schwelle des Todes, warum fragt ihr? Ich war der letzt Geborene und Schwächste, doch ich war mit einem Geist gesegnet der mich zum Kämpfen brachte. Und so wurde der Anfang meines Lebens auch fast das Ende. Doch die Zeiten änderten sich und auch mein Leben bekam einen anderen Weg, ich wuchs heran. Auch wenn ich immer unter den anderen stehen würde, kleiner und zierlicher wäre. Ich hatte kein Problem damit. Im Gegenteil ich machte es zu meinem Nutzen, immer wieder war ich gut darin wenn wir uns jagten. Ich war schnell und flink, doch es wäre ja langweilig wenn es immer nach Plan laufen würde. Wir wurden an die Aufgaben eines Rudelmitglieds gewöhnt und bekamen gleichzeitig die ersten Schritte für unsere Ausbildung zum Alpha. Man merkte schnell, dass ich dazu nicht geschaffen war, meine Schwankungen waren zu sprunghaft. Keiner konnte sie kontrollieren und so wurde ich fast zur Last, es machte mir jedoch Spaß bei meinen Eltern zu sein und mit meinen Geschwistern zu spielen. Doch alles wurde weniger und wir wurden Älter, die erste Läufigkeit der Fähen trat ein und doch schien das Leben andere Pläne mit mir zu haben. Eines Abends wurden wir durch die Warnrufe von Tray geweckt. Er kündigte uns das, kurz darauf folgende, Eintreffen der Zweibeiner an. Wir sollten fliehen, doch blieben an der Seite unserer Familie und kämpften um das Leben aller. Doch kurz nachdem der erste Wolf gefallen war, folgten auch die anderen. Ich sah schon das Leben an mir vorbei laufen. Doch als ich getroffen wurde, fiel ich nur in einen tiefen Schlaf. Das Einzige was ich noch hörte war, wie ein Mensch sagte was für schöne Hybriden wir doch waren.
Als ich wieder aufwachte, entdeckte ich meine Geschwister. Ich war erleichtert, aber auch mit tiefer Trauer durchtränkt. Die Tage zogen sich hin, ich war ruhiger als sonst und dachte über die Möglichkeiten nach die wir hätten tun können um alle zu retten. Ich bekam immer wieder Panikattacken. Darüber das meine Geschwister mich auch noch verlassen würden, dass sie mich eintauschen würden, einfach gegen einen anderen Wolf. Die Umgebung um mich herum war mir egal geworden, solange sie in meiner Nähe waren. So begann ein neuer Abschnitt meines Lebens, auch wenn es ein Unbekannter für uns sein würde.“

Außerhalb des Spiels
Bei Inaktiviät wird er ohne Steckbrief wieder als Gesuch gestellt, da er ja auch als dieses Gefunden wurde. Regeln sind gelesen, auch wenn die meisten schon bekannt waren. Sonst ist der gespielte Wolf aus dem Rudel der Timber Hybriden, aus dem Wiesentgehege, der gespielte Wolf "hört" auf den Namen Tala. Zu meiner Person, ich bin in einem Alter von 20 Jahren. Und bin am besten zu erreichen über Facebook oder einer Pn. Woher ich das Zitat hab, kann ich nicht mehr genau sagen, aber es müsste aus einem Film sein. x.x


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