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 Kalashnikov

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asdf

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BeitragThema: Kalashnikov   Fr Okt 24, 2014 11:42 pm






der unschuldige henker

denn du wirst des henkersmahl



Name
Mein Name ist Kalashnikov, mir wurde nie verraten was er wirklich bedeutet. Vermutlich hat das auch so seinen Grund.


Alter
Ich bin seit 4 Jahren und 5 Monaten auf dieser gottverlassenen Welt, doch ich bereichere sie dennoch.


Geschlecht
Mein Geschlecht ist unübersehbar, natürlich bin ich ein Rüde der nur so vor Männlichkeit strotzt.


Rudel
Mein Zuhause ist seit geraumer Zeit das Südrudel, ob es mir dort gefällt ist eine andere Sache.


Rang
Derzeit mag ich vielleicht noch ein normales Mitglied in diesem Drecksladen sein, doch bald werde ich die rechte Hand. Wenn nicht auch der Rudelführer.



tiefes blaues meer

ohne sinn und verstand mordend durch die welt


Statur
Kalashnikov ist für sein Alter recht groß geworden, vielleicht lag es einfach an der guten Ernährung oder dem Verwöhnprogramm in seinen jungen Jahren. Seine Größe beträgt von der Schulter gemessen knapp 86 Zentimeter. Sein Gewicht variiert von 40 bis 50 Kilogramm, was nicht unbedingt abgemagert ist, aber auch nicht fett. Er ist recht zierlich gebaut, und könnte mit seinem Körperbau glatt als muskulöse Fähe durchgehen, dennoch versteckt sich unter den Haut und Knochen starke Muskeln die er je nach Bedarf einsetzt. Ob es nun wirklich verlangt wird oder einfach aus Spaß. Sein Gesicht dabei sieht stets gefühlslos aus, was nicht immer der Fall sein muss.


Augenfarbe
Meine Augen tragen die tiefe Farbe eines Meeres.


Fellfarbe
Das Kleid, mit dem ich mich durch die Welt schlängel und Fähen beglücke isz Schwarz mit braunen, und weißen Stellen. Was doch wirklich zum dahinschmelzen ist.


Charakter
Ehemaliger Anhänger Kalashnikov's

Kalashnikov, es ist schwer ihn zu beschreiben und besonders seine Charakterzüge sind sehr besonders und fein gestrickt. Ich kenne ihn erst seitdem er über ein Jahr alt ist und das sind schon insgesamt drei Jahre. Ich folgte ihn zu jedem Baum und zu jedem fremden Wolf den er dann schließlich.. fertig gemacht hat. Vielleicht mochte ich es nie, aber Kalashnikov mochte es noch nie sich unterzuordnen, er liebte das Gefühl der Macht. Er wollte die Oberhand haben in jeder Menge, derjenige sein der alles bestimmt. Andere Wölfe die ihm diese Führungsposition streitig machten wurden herausgefordert auf die übliche Weise die man im Gitterwald hatte. Der Gitterwald war die Unterkunft der Zweibeiner für liegengebliebene Jungwölfe wie Kalashnikov, Dozza und mich. Wir waren ein gutes Trio, und ab und zu kamen noch mehr Wölfe hinzu die aber nach einer gewissen Zeit von den Menschen wieder aus dem Wald vertrieben worden waren. Wir wussten nie, was außerhalb des Waldes passierte und was einem dort erwartet, wir kannten meistens nur das Leben im Wald der Gitter. Umzäunt von meterhohen Gitterwällen und Elektrozäunen. Der Schwarze sah es als Eingrenzung seiner Freiheit, diese Grenzen wollte er überschreiten wie auch jede andere. Kaum waren neue Fähen angekommen im Wald, schon war er der Erste, der bei ihnen stand und sie ausfragte, sie um die Pfote wickelte und schließlich sie fallen ließ, verriet oder bloß stellte vor allen anderen Rüden. Sehr zum Humor der anderen, diese fanden es natürlich urkomisch, dass Kalashnikov sowas drauf hatte und es war dennoch immer witzig mit ihm. Doch wehe einer würde gegen die Regeln verstoßen oder einer seiner Fähen wären einem fremden Rüden zu nahe gekommen. Denn dann wurde er zu einer Furie, einer unbeschreiblichen Bestie. Seine Augen funkelten wie loderndes Feuer und als sein Feind alleine war, folgte er ihm. Bis zu einem gewissen Punkt, überraschte ihn, konfrontierte ihn mit seiner Unzufriedenheit und Wut und am Ende riss er ihm die Kehle hinaus. Als sei es nur ein Stück Rinde von einem alten Ast der vor sich hin rottete. Im Gegensatz zu anderen die, die gleichen Charaktereigenschaften besitzen wie er, hasst er die absolute Stille. Diese mörderische Stille konnte er noch nie leiden, irgendwas musste ein Geräusch machen und sei es nur sein eigenes Atmen. Dies beruhigte ihn schon. Sonderbarer Rüde, einzigartiger Rüde. Ich habe Angst vor ihm, noch immer obwohl ich vielleicht Kilometer weit von ihm entfernt bin habe ich noch immer Angst er stet eines Tages vor mir, zeigt mir seine Reißzähne und bohrt sie in mein Fleisch. Was ihn abhebt von normalen Wölfen ist seine Schonungslosigkeit, er zeigt keine Reue und keine Furcht vor den Konsequenzen seiner Taten, viele betitelten ihn schon als Psychopathen und auch die Zweibeiner versuchten seinen Drang zum führen zu unterdrücken. Doch nichts half, bei ihm würde nur der eigene Tod helfen. Vielleicht dann gäbe er endlich Ruhe und gibt auf, ein Alpha zu werden.


Vorlieben
  • Fähen
  • Hirschkeule
  • allen überlegen sein
  • Machtgefühl


Abneigungen
  • Rüden, die ihm die Fähen streitig machen
  • Konkurrenten
  • Füchse
  • absolute Stille


Stärken
  • Provozieren
  • Verführen
  • Kämpfen
  • sich behaupten


Schwächen
  • schonungslos
  • sich unterzuordnen
  • Anweisungen befolgen
  • Schwäche zeigen


Vergangenheit
Meine Vergangenheit verlief glorreich schon in meinen jungen Jahren, vielleicht mag ich von meinen Eltern verwöhnt worden sein, aber das hielt mich nicht davon ab die anderen in meinem Alter zu ärgern und ihnen das zu nehmen, was ich im Überfluss hatte. Ich kann mich recht gut daran erinnern, als ich acht Monate alt war, dass ich der Fähe Talíl gefolgt war in den Wald. Sie sollte angeblich ihrem Vater etwas holen, aber welcher Vater würde seine arme kleine Tochter in den dunklen Wald schicken, um etwas zu holen? Nicht das ich die düstere Umgebung ausgenutzt hätte, aber ich hatte mit ihr dort meine erste Begegnung mit einen dieser Füchse. Im Wald angekommen, lief sie auf einem umgekippten Baumstamm zu der von Moos nur so überdeckt war. Aus einem kleinen Loch lugte plötzlich ein Kopf heraus, ein roter.. dreckiger.. verschmutzter und listiger Kopf von diesen dreckigen Füchsen. Der Fuchs gab ihr etwas, keine Ahnung was aber mir war schon zu Ohren gekommen das Talíl's Eltern engen Kontakt zu einer Fuchsfamilie hatten und regelmäßig Informationen austauschten. Ich konnte mir bis heute nicht erklären, weswegen der Alpha dieses genehmigte, ich an seiner Stelle hätte sie verbannt, nein nicht mal das hätte genügt. Ich hätte höchstpersönlich ihnen die Kehle rausgerissen mitsamt ihren Knochen. Doch zurück zu dem Ereignis, Talíl war nie gut darin sich unbemerkt davonzuschleichen, dies war auch der Hauptgrund wieso ich ihr überhaupt folgte. Sie war zwar nicht sonderlich interessant und hatte nie etwas zu verbergen, trotzdem war es besser wie bei meinen Eltern rumsitzen, denn ich habe keine Geschwister. Woran es liegt, dass ich keine Geschwister besitze? Nun ja, meine Eltern erzählten mir, es gab einen Wanderer der sich für kurze Zeit beim Rudel niederließ, und dieser Sprach Weisheiten - oder so einen Quatsch - aus die sich bewahrheiteten. Er erzählte ihnen, dass sie egal wann immer nur ein Welpen gebären würden, es läge an den Charaktereigenschaften meiner Eltern, dass diese Kombination nie gut sei. Von wegen, ich bin doch auch ein Prachtkerl geworden, oder? Die Weiber fahren voll auf mich ab, und gegen meinen Charakter lässt sich nun nichts schlimmes sagen. Talíl verschwand wieder, ich hatte den Überraschungsmoment total verpasst und musste mich damit begnügen, gelangweilt wieder nach Hause zu laufen. Doch plötzlich packten mich zig tausend Zähne in den Nacken und warfen mich weg in einen Laubhaufen. Die Stimme die ertönte, bekam ich nur halblaut mit und weiß bis heute nicht mehr so wirklich, was der Fuchs gesagt hat. Er sagte nur etwas von seiner Familie, einem Krieg und Menschen, und dass es an meiner Rasse läge, dass sie nun sterben müssen. Ich weiß nicht wann dieser Krieg eintreten sollte, und bis heute ist mir nichts passiert. Selbst in dem neuen Rudel wo ich mich nun befinde, aber bis ich dort hingekommen bin sind es noch einige weitere Erzählungen notwendig. Von daher, lehnt euch zurück ihr zuckenden Ohren und lauscht meinen weisen Worten auf einer Reise der Unvergessenheit.

Mein Leben verlief ruhig nach dem Vorfall der Füchse, ohne weitere Vorkommnisse oder sonstigen Ärgernissen. Abgesehen davon, dass ich den Welpen der unteren Rangschicht immer das Fleisch stahl nur um sie zu ärgern, aber das jammern war auch recht lustig mitanzuhören. Ob ich es wiedergegeben hab? Nein. Ich hatte Hunger, und wenn ich Hunger hab, krieg ich was zu Essen egal ob ich es mir stehlen muss oder ich es so bekomme. Nach einer Winterwanderung im Alter von einem Jahr und zwei Monaten verloren wir die Hälfte unseres Rudels, darunter auch Talíl von der ich bereits erzählte. Ich hab sie nie lieb gewonnen wenn ihr das meint, oder mit ihr gespielt. Wie wir sie verloren haben war dem einen oder anderem klar, sie waren zu schwach. Blieben einfach zurück und schliefen ein mitten auf einem kargen Feld wo es keine Deckung oder sonstiges gibt, wo jedes Wesen sie sofort erblicken würde und mit sich nehmen würde. So tat es auf jeden Fall der Mensch, er nahm die Wölfe mit, nahm den Ältesten das Leben um nicht zu frieren und wehrte sich gegen die Verteidigung der Eltern um sich die Welpen zu nehmen und für ihren Gunsten zu erziehen. Nicht lange konnte ich darüber lachen, denn nach dem vierten Tag auf einer unterbrechungsfreie Reise in eisigen Temperaturen und einen Wind der einen quasi aufschlitzte, verlor auch ich den Kampf gegen den Winter. Ich blieb zurück, war der schwarze Fleck in einer weißen Landschaft. Meine Eltern bekamen es nicht mit, dass ich zurückblieb, und auch wenn warum sollten sie anhalten und ihr Leben aufgeben? Sie liebten mich, dennoch war ihr Leben wichtiger, sie waren noch jung und konnten noch immer sich weitervermehren.

Da lag ich nun, schon fast bildete sich eine kleine Schneedecke über meinen Pelz und ließ mich verblassen, immer mehr. Ich hatte nur noch mein rechtes Auge auf und ringte nach Luft, die Kälte zerriss meine Kräfte als seien es nur dünne Knochen. Ich konnte keinen Muskel mehr bewegen, ich war wie eingefroren. Und als ich schlussendlich dachte, das heute der Tag ist, an dem ich das letzte Mal den Schnee sehe, kam meine "Rettung" in Form der Menschen. Sie gruben mich heraus, zogen mich an den Läufen zu ihrem Schlitten und warfen mich unsanft drauf. Dachten wohl ich sei längst tot, Menschen denken zu viel und auch immer das Falsche. Nach und nach gewann ich an Lebenskraft, vielleicht lag es an dem provozierenden Bellen der Schlittenhunde und ihre abwertenden Gesprächen über Wölfen oder einfach an dem stinkenden Geruch von Mensch. Ich öffnete langsam meine Augen und sah dem Menschen in die Augen, der auf dem Schlitten stand. Wie auch immer er es bemerkte, er sah mich an, lange. Keiner von uns beiden brach den Kontakt ab, er tat nichts und als ich einen Lauf leicht zuckend bewegte öffnete er zwar seinen Mund aber es kam nichts raus. Ich blieb liegen, aus irgendeinem magischen Grund blieb ich liegen. Vielleicht weil dies meine Rettung war, nochmal den Schnee zu sehen und es dumm wäre, sich gegen so viele Feinde zu wehren. So oder so wäre ich fällig gewesen. Doch erst im Lager der Menschen angekommen, ging mein jugendlicher Spaß erst richtig los. Denn dort traf ich meinen Bruder, Dozza.

Er war ein stattlicher Rüde gewesen, muskulöser Körper und prächtiger Körperbau, seine Eltern mussten einfach Alphas gewesen sein. Allein seine Gene wären perfekt für ein weiteres Rudel, doch Dozza hatte nie Interesse daran an einem eigenen Rudel und überhaupt an Fähen. Vermutlich mein komplettes Gegenteil und dennoch waren wir wie Brüder im Gitterwald. Was ein Gitterwald ist? Nun, die Menschen nannten es Gehege, oder Nationalpark was ich mal aufschnappte von den Vögeln die ab und zu sich mal an unserem Essen begnügten. Wofür das Gehege ist weiß ich nicht so recht, aber die Mehrheit hier waren Jungwölfe in meinem Alter, und ab einem gewissen Alter wurden sie hinausgenommen, einfach so. Und kamen nie wieder, als seien sie von der Bildfläche verschwunden. Tot konnten sie nicht sein, nein, ich hatte nie das Gefühl davon, dass sie jemals tot seien. Nun, als ich dort war und mich langsam einlebte, lernte ich Dozza kennen. Wir waren - wie gesagt - wie Brüder und ich fand schnell weitere Rüden in unserem Alter zusammen, die uns folgten. Wie ein kleines Rudel eben. Fähen gab es auch, aber hauptsächlich für mich. Selten gestattete ich es meinen Anhänger sich ebenfalls eine zu schnappen für die Ewigkeit. Ich suchte nie etwas für die Ewigkeit, ich wollte nur das Gefühl von Macht und des Besitzes an den Wölfen. Das Gefühl das sie mir gehören, nur mir war Genugtuung. Aber eine Fähe hätte ich nie gedacht sie wiederzusehen, Talíl war ebenfalls da. Zwei Tage früher war sie hier angekommen wie ich und ich sah sie erst Wochen später. Wie das auch immer passierte. Ich zog sie schnell auf meine Seite und brachte sie dazu, niemanden außer mir zu gehorchen und mit keinem fremden Rüden zu reden. So waren meine Regeln gegenüber Fähen, und ich hatte ihr auch gesagt, was es für Konsequenzen es gäbe würde sie sie brechen. Aber wie es passieren musste, brach sie sie und in einem kargen Feld stellte ich sie zur Rede.

Natürlich stritt sie alles ab, wieso auch nicht vielleicht würde ich es ja glauben. Nur bin ich nicht so naiv gewesen, und bin es heute immer noch nicht. Ich bohrte meine Zähne in ihren Hals und riss am Nacken ihren Wirbel hinaus. Ihr Körper fiel und die Augen blinzelten ein letztes Mal, ihr Fang öffnete sich und wollte gerade etwas sagen, als ich ihr dazwischen redeten. Wie unhöflich von mir, doch sie hatte nichts anderes verdient dieses Miststück. Viele andere folgten ihrem Beispiel, wie dumm Fähen und selbst Rüden sein konnten. Ich hätte es selbst nie für möglich gehalten, doch es war so. Nach den ganzen Beseitigungen der niveaulosen Wölfe, bemerkten die Menschen meine Taten und wollten was dagegen tun. Sie spritzten mir irgendwelche Hormone damit ich nicht mehr so herrschsüchtig und aggressiv bin. Darauf folgte eine Art Korb der um mein Maul gewickelt wurde, doch es half alles nichts. Sie konnten nichts gegen meine Art tun, und schluss endlich wurde ich gnadenlos entfernt kann man sagen. Ich wurde irgendwo ausgesetzt wo sich kein Schwein hinbewegen würde. Es war kalt, sehr kalt sogar gewesen. Ich lief stets gen Norden und plötzlich roch ich eine Marke. Eine Marke für Territorium und vermutlich begann schon dort meine Geschichte vom Südrudel. Doch diese werden wir wohl gemeinsam erleben, vielleicht sehen wir uns schon morgen.


Zukunft
Meine Zukunft wird goldglänzend vor mir schweben, ich werde sie erreichen durch Kämpfe und Blutvergießen. Das was ich vorhabe wird jedem verschwiegen, der sich auch nur dazwischen stellt. Als zukünftiger Beta, sollten sie alle lernen wie sie sich unterzuordnen haben. Ich werde jenen vom Thron stürzen, der es nicht ansatzweise so drauf hat wie ich. Der bessere gewinnt, und dieser bin ich.



nicht meine welt

was das hier ist, ist nicht das von wo ich komm


Auf und Davon
Kalashnikov wird sich in eine Höhle zurückziehen an einem abgelegenen Ort, dort wird er dann für eine Weile leben. Für absolute Inaktivität und die darauffolgende Löschung wird er tot aufgefunden, in der Nähe eines Flusses, abgemagert.


Regeln
Ja.


Regeln-Code
Fressen oder gefressen werden.


Charaktere
Karask







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