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 [offen] IARI - Außenlegion (Gestaltwandler | Sekte)

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Greenwich

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BeitragThema: [offen] IARI - Außenlegion (Gestaltwandler | Sekte)   So Okt 01, 2017 8:42 pm





 I.A.R.I. Außenlegion

Nathan Sawyer (RESERVIERT)Hauptmann der Cerberi (Rook Unit) | 35+ Jahre | Rappenantilope | Jake Gyllenhall?
Was ist eigentlich Pech? Warte, ich habe es mal kurz für dich nachgeschlagen. Da steht: „Pech – Substantiv n., ein unglücklicher Umstand“. Tja, wenn es so ist, dann besteht dein ganzes Leben aus unglücklichen Umständen. Nicht so vollständig natürlich. Das würde dir auch keiner vorhalten. Nein. Äußerlich bist du ein Abbild von Erfolg. Aufrecht, akkurat und zuverlässig. Das ist genau dein Ding. Schon in deinem Auftreten schlagen sich diese Eigenschaften wieder. Manch einer behauptet auch du wärst extrem eitel. Allen voran dein Kumpel Lask. Aber was weiß die alte Streifenhyäne schon von Stil, das kann der ja noch nicht einmal buchstabieren. Du bist eben besser. In allem bist du einfach ein bisschen besser als der Durchschnitt. Das war schon so, als du noch mit Lask unten an der Nahrungskette Jobs übernommen hast. Ihr wart ein gutes Team und ihr seid großartige Freunde geworden. Aber irgendwann hat man ihn als Hauptmann eines Cerberi-Teams in die metaphorische Pampa versetzt und dich hat man befördert. Ihr seid trotzdem Freunde geblieben, aber insgeheim wusstest du: Du bist besser. Dein Ehrgeiz ist aber auch wirklich enorm. Vielleicht weil du nicht als IARI geboren bist. Zwar hat man dich schon als Kind aus den Armen deiner nicht besonders fürsorglichen Junkie-Mutter gerettet und du hast kaum Erinnerung an deine Zeit außerhalb der Gemeinschaft und des Glaubens. Und dennoch, du bist eben kein Geborener. Seitdem bist du nicht müde geworden dich und deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Und das mit Erfolg. Du warst auf dem direkten Weg nach ganz oben. Warum du dennoch unzufrieden bist? Tja, dein Leben hat die Tendenz dich in die Höhe zu tragen, um dich dann wie mit einer Welle wieder auf den Boden der Tatsachen zu schleudern. Und dieser Boden ist im Moment verdammt finster. Verbannt in den Keller so zu sagen – und dieser Keller ist bei keinem anderen als deinem alten Kumpel Lask, bei den Cerberi. Wie du dahin gekommen bist, darüber sprichst du nur ungern. Das wissen nur du, einige wenige ausgewählte Vorgesetzte - und ironischerweise auch die Cerberi für die du nun verantwortlich bist. Die beiden Ungläubigen Eric Pryce und Nikolai Sorokin, die erst kürzlich unter denselben Umständen rekrutiert wurden, welche dir die Karriere kosteten. So wirklich zurecht kommst du nicht mit ihnen und sie nicht mit dir. Man merkt euch zu deutlich an, dass keiner von euch wirklich hier sein will. Es ärgert dich jetzt hier zu sein und mit Heiden arbeiten zu müssen, denen du die Schuld an deinem Abstieg gibst. Dennoch versuchst du professionell zu bleiben und gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Doch wann immer du allein mit dir selbst bist, kannst du es nicht leugnen. Im Moment besteht dein Leben einfach aus einer Verkettung ungklücklicher Umstände. Aber wenn es schon in deinem Job nicht gut läuft, dann schadet es wohl nicht außerhalb der Arbeit mal einen Drauf zu machen. Man mag es dir nicht ansehen, doch gemeinsam mit Lask machst du ach so regeltreuer IARI gerne mal das Nachtleben von Los Angeles unsicher, trittst den ein oder anderen Untergrundkampf in Tiergestalt in der Arena an oder streifst durch die zahlreichen Bars der Stadt.  


Wusstest du, dass Rappenantilopen…
… eine Geschwindigkeit von 57 km/h erreichen können? … im Ernstfall dennoch eher Kämpfen als Fliehen würden? … Hörner von bis zu einem Meter Länge entwickeln? … eine Schulterhöhe von 150 CM und ein Gewicht von 250 Kilogramm erreichen? … sehr wasserabhängig sind und sich nie weit von einer Wasserstelle entfernen?


Amias 'Lask' PlaskettHauptmann der Cerberi (Australia Unit) | 35+ Jahre | Streifenhyäne | Laz Alonso?
Dass du ein ganz schön taffer Hund bist, das weiß hier jeder. Du bist geradezu eine Legende in der Außenlegion – und das trotz deines noch recht jungen Alters. Du bist nun einmal ein Überlebenskünstler und mehr als nur hart im Nehmen. Das hast du schon diverse Male mit Blut und Schweiß unter Beweis gestellt, indem du den IARI als Krieger gute Dienste geleistet hast. Inzwischen hat man dich als Hauptmann eingesetzt, welcher einem Team aus zwei Rächenden vorsteht. Du bist für sie verantwortlich und koordinierst ihre Aufträge. Mit deinen Untergebenen, einem jungen Dingo namens Diego und einer Rotrückenspinne namens Sarah verstehst du dich gut. Sarah ist dir eine gute Freundin geworden und Diego beinahe ein Schützling. Deshalb auch kannst du die Probleme deines Kumpels El nicht wirklich nachvollziehen. Macht der sich womöglich einfach zu viel Kopf? Du weißt, dass er eine Tendenz dazu hat und auch, dass es nicht klug wäre ihn darauf anzusprechen. Aber vielleicht liegt es auch wirklich an ‚deinen‘ Cerberi, zu denen du einfach einen besonders guten Draht hast. Sie sind beide auf ihre Art Überlebenskünstler, wie du selbst, und du respektierst ihre Art und ihre Entscheidung (noch) kein volles Mitglied der IARI zu werden. Generell ist deine Einstellung eher eine lockere. Du magst zwar in der Gemeinschaft geboren worden und im Glauben verwurzelt sein, aber deswegen muss man ja noch lange nicht jedes Wort und jede Tat auf die Goldwaage legen, oder? Wäre ja auch völlig übertrieben. Solang das Ergebnis stimmt, schlägst du auch gerne mal etwas über die Stränge oder deckst ein nicht ganz so regelkonformes Vorgehen deiner Cerberi. Um dir ernsthaft an den Karren zu wollen, müssten sie ohnehin erst einmal deine Effizienz in Frage stellen können. Ein Ding der Unmöglichkeit wie du selbst immer wieder auf deine lässige Art beteuerst. Du hast in deinem Leben schon so einiges erreicht und eigentlich gibt es nur eines, was dir gegenwärtig wirklich zu schaffen macht und das ist die Tatsache, dass du durch den ganzen Organisationskram selbst viel zu selten an die Front kommst. Es fehlt dir – manch einer würde verleumderisch auch behaupten du wärst abhängig nach dem Thrill und dem Adrenalin. Vielleicht trifft man dich in deiner freien Zeit deshalb öfter als früher noch in der Arena und diversen Bars an. Dass deine Vorgesetzten und Glaubensbrüder und -schwestern diese Art der Freizeitbeschäftigung mehr dulden als gutheißen geht dir dabei ziemlich am Arsch vorbei – wie so einiges.  


Wusstest du, dass Streifenhyänen…
… Salzwasser trinken können? … mit ihrem kräftigen Gebiss selbst dicke Knochen und Schildkrötenpanzer knacken? … ein äußerst gutes Verdauungssystem haben, beispielsweise werden sie von im Aas vorhandenen bakteriellen Giften nicht beeinträchtigt? ... eine Schulterhöhe von bis zu 75 Zentimetern erreichen? ... nur wenige Laute von sich geben? ...


Charleen AdkinsKrankenschwester im Goodwill Klinikum und Rekrutier der IARI | 25-40 Jahre | Waldmaus | Sofia Helin?
Wenn es etwas gibt, was Mäuse wirklich gut können, dann ist es sich zu Dingen Zugang zu verschaffen, die verschlossen sind. Sie kommen in deinen Keller, den Vorratsschrank, ja, sogar zwischen die Wände – es ist schon fast eine Plage. Und ein wenig bist du eben im wahrsten Sinne des Wortes dein Wandeltier. Du versuchst nicht in irgendwelche Häuser einzubrechen und du stiehlst auch nichts. Es sind Menschen zu denen du einen beinahe gespenstigen Zugang hast. Du hast einen verdammt guten Sinn dafür, wie du ihnen zu begegnen, welche Worte du zu wählen und wie du aufzutreten hast. Sie vertrauen dir beinahe instinktiv, erzählen dir von ihren Problemen, ihrem Leben, ihrem Selbst. In deinem Job ist das nur von Vorteil. Du bist Krankenschwester im Goodwill Klinikum Los Angeles, das neben seinem Image als renommiertes Krankenhaus auch eine Abteilung extra für Wandler besitzt, dort bist du tätig. Aber das ist nicht alles, denn darüber hinaus bist du auch eine IARI. Du bist in der Organisation geboren worden und festverwurzelt im Glauben. Wenn du im Krankenhaus die Augen offenhältst und wenn du jemanden mit Potential entdeckst und ihn geschickt für die IARI rekrutierst, dann tust du das mit voller Überzeugung. Meist handelt es sich dabei um gescheiterte Existenzen, Hoffnungslose und anderswie Betrogene vom Leben, mit den IARI erhalten sie eine neue Chance, eine Gemeinschaft, die für sie sorgt, eine Aufgabe und einen Glauben. So hast du damals auch deinen heutigen Mann kennen gelernt. Er ist dir mit einer eitrigen Schusswunde sprichwörtlich in die Arme gelaufen – und du hast ihn gerettet. In mehr als einer Hinsicht. Er hat ein neues Leben jetzt, arbeitet als Sozialarbeiter für die Organisation und steht fest an deiner Seite. Ihr seid euer gegenseitiger Halt. Dass du eine Tochter außerhalb der IARI hast, erzählst du ihm dennoch nicht. Es war eine Sünde, als du damals in jungen Jahren eine Beziehung zu einem Außenstehenden eingingst und dann auch noch einem Menschen. Du hast das Kind, das daraus hervorging zur Welt gebracht, doch es wuchs bei ihrem Vater auf, jenseits der IARI – denn auch deine Tochter ist ein Mensch und wird daher nie vollständig zu deiner Welt gehören können. Ihr habt sporadischen Kontakt, doch du hast Angst, was deine Familie dazu sagen könnte, allen voran dein Mann. Denn du kennst ihn, du kennst seine Vergangenheit, die Dunkelheit und Gewalt, die darin waren. Und du bist nicht naiv. Du bist Krankenschwester. Du weißt, dass man Leben retten kann – doch tatsächlich ein neues Leben zu erschaffen ist unmöglich.


Wusstest du, dass Waldmäuse…
… opportunistische Allesfresser sind? … gute Kletterer sind, sich leicht Fassaden hochkämpfen und zu Gebäuden Zugang verschaffen können? … als Pioniere gelten und viele unterschiedliche Gebiete besiedeln? ... sich am Erdmagnetfeld orientieren können und daher einen sehr guten Orientierungssinn haben? ... Sprünge von bis zu 80 Zentimeter schaffen? ...


Paul AdkinsSozialarbeiter und Rekrutier der IARI | 30-40 Jahre | Gerfalke | Pablo Schreiber?
Wer weiß schon, was hinter einem breiten, ansteckenden Grinsen alles verborgen ist? Oh, du weißt es, wann immer du in den Spiegel guckst, nicht wahr? Das Leben ist schon verdammt witzig. Jetzt stehst du hier, hast eine Frau, hast einen Glauben, hast einen festen Job – als Sozialarbeiter, wohl bemerkt. Du weißt für was du einstehst, für was es sich zu kämpfen lohnt und es ist ja auch wirklich eine gute Sache. Du bist genau dort, wo es brennt und du hilfst wirklich. Du bist bei den Kids, bevor sie die größte Scheiße ihres Lebens bauen, redest ihnen ins Gewissen – manche rettest du sogar. Du bringst sie in die Camps der IARI wenn sie niemanden mehr auf der Welt haben und dort bekommen sie Essen, Unterkunft, eine Ausbildung – und am wichtigsten: eine Perspektive. Du bist voller Leidenschaft und Überzeugung bei deinem Job. Zur Not nimmst du einen Verzweifelten auch mal in deinem eigenen Haus auf und so hast du vor ein paar Jahren den jungen Diego adoptiert. Du bist ein guter Kerl. Das sagen die Leute über dich. Das hat auch Charleen gesagt, als ihr geheiratet habt. Das sagst du selbst immer wieder. Wenn du vor dem Spiegel stehst und das Grinsen trainierst. Das Grinsen, das über die Kälte in deinen Augen hinwegtäuschen soll. Du bist auf den Straßen unterwegs, auf denen du aufgewachsen bist. Nicht so direkt, immerhin war es eine andere Stadt – aber da unten ist es doch immer dasselbe, oder? Du machst einen verdammt guten Job, weil du weißt wie es ist. Weil du weißt wie leicht ein junger Mann oder eine junge Frau auf Abwege kommen oder gar getötet werden kann. Die Überlebenschancen auf der Straße stehen nun mal nicht besonders hoch. Du gehörst zu den Überlebenden, weil du schon früh in die Bahnen des organisierten Verbrechens geraten bist, nicht mehr Beute, sondern Jägern geworden bist. Nur du allein weißt, was du in deinem Leben schon getan und gesehen hast. Doch eines ist klar, zu den IARI kamst du erst spät. Geflohen aus deiner Heimatstadt, rekrutiert von deiner heutigen Frau. Heute bist du raus aus der Scheiße. Du bist ein guter Mann. Aber so ganz verliert ein Tiger seine Streifen dann doch nicht, nicht wahr? Die Kids, die du gerettet hast, sie sind dir schon sehr dankbar und wer kann es dir schon verübeln, dass du dir über die Jahre ein funktionierendes kleines Informationsnetz aufgebaut hast? Bestehend aus denen, die du gerettet und denen du ein neues Leben ermöglicht hast. Trotz deiner geringen Stufe innerhalb der Organisation, weißt du verdammt gut Bescheid, was wo abläuft - und gelegentlich nutzt du dieses dann um dir und deiner Familie den ein oder anderen Vorteil zu verschaffen. Ganz behutsam und unauffällig, versteht sich.


Wusstest du, dass Gerfalken…
… die größte Falkenart weltweit sind? … Bisstöter sind und mit ihrem Schnabel das Genick ihrer Beute brechen? … im Sturzflug eine Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometer erreichen können? ... fünf Typen von Farbzellen im Auge haben und daher zum Beispiel unterschiedliche Abstufungen von weiß sehen können? ... eine Flügelspannweite von mehr als einem Meter besitzen? ...


Isiah PaytonDetective im LAPD und Spion der IARI | 28-33 Jahre | Kapigel | Edward Holcraft?
Du bist in der Gemeinschaft der IARI aufgewachsen, hast ihre Lehren von klein auf aufgesogen. Du kanntest gar nichts anderes, als dein großes Ziel: Ein loyaler und guter Krieger der IARI zu werden. Die Gemeinschaft zu schützen, ein Wächter zu sein und der Botschaft zu folgen. Doch dann kam dein Jahr der Reife. Du hast die schützenden Mauern des Camps hinter dir gelassen und bist für ein Jahr in die Welt hinausgezogen, um kennen zu lernen, was du einmal schützen solltest und um deine Reife unter Beweis zu stellen. Doch dann ist etwas passiert, was dich vollkommen aus der Bahn warf. War es ein Mädchen? War es ein besonderer Einschnitt in deine bisherige Erfahrung und Denkweise? Letztendlich wirst nur du allein es wissen. Und dann bist du abgehauen. Um dein eigenes Leben leben. Du kennst die Regeln der IARI. Du weißt welche Bestimmung Verrätern zukommt – und nichts anderes warst du in ihren Augen, als du geflohen bist. Du bist extrem vorsichtig. Doch wenn du beginnst für den Staat zu arbeiten, dann müssen die ja wohl mächtig genug sein, um dich vor den IARI zu schützen, denkst du. Du wirst also Polizist - und das wird dein Verhängnis. Denn das Netzwerk der IARI reicht weit. Du tauchst also wieder auf dem Radar der IARI auf - doch sie tun nichts. Sie sind eine alte Organisation und sie haben Zeit. Außerdem haben sie ein gutes Auge für Potential und einen Mann innerhalb des Gesetztes kann man immer gebrauchen. Sie lassen dich machen, halten dein Leben unter Beobachtung und greifen hier und da darin ein. Ohne dass du es wüsstest. Sie bringen dich exakt in die Position, die sie gerne hätten. Und dann schnappen sie zu, entführen dich und foltern dich eine Weile - und dann lassen sie dir einen Ausweg. Sie reichen dir die Hand um dich zurück in die Gemeinschaft zu führen. Und du lässt dich darauf ein. Weil du tief in deinem Herzen gar nichts anderes kennst, als ihnen zu gehorchen. Weil sie immer noch dein Zuhause sind. Inzwischen bist du ein Spitzel der IARI innerhalb des LAPD. Die Frage ist nur, bist du wirklich zu ihren Prinzipien bekehrt - oder lauerst du insgeheim nur auf den Ausweg? Oder hast du bereits jegliche Hoffnung aufgegeben und bist resigniert?


Wusstest du, dass Kapigel…
… nicht mehr als drei Sekunden brauchen um sich zu einer schützenden Kugel zusammenzurollen? … Stürze aus acht Metern Höhe durch das Abfedern mit ihren Stacheln problemlos überstehen können? … nachtaktiv sind? … schwimmen können? ... gut klettern können? ...


Diego 'Adkins' (Reserviert)Cerberi (Australia Unit) | 20-25 Jahre | Dingo | Landon Liboiron?
Als man dich auf der Straße fand, da hattest du nichts. Nicht einmal einen Namen. Die Leute nannten dich Diego, mehr nicht, aber ob selbst das nur ein Spitzname ist? Vielleicht weißt du es ja – oder hast es längst vergessen. Jedenfalls sprichst du nicht darüber. Nicht wo du herkommst, nicht wie du auf der Straße gelandet bist. Nicht wer deine Familie ist oder wo sie sind. Du sprichst überhaupt nicht viel. Aber vielleicht ist das so, wenn man über Jahre hinweg hauptsächlich in der Gestalt eines Dingos gelebt hat, getarnt als Hund, und sich auf den Straßen Los Angeles durchgekämpft hat. Als Paul Adkins dich fand, kamst du gerade mit einer Tüte aus dem kleinen Supermarkt an der Ecke – ohne zu bezahlen versteht sich. Jemand hat dich bemerkt. Du bist in eine dunkle Gasse geflüchtet, hast dich gewandelt und bist mit der Tüte im Maul getürmt. Die Menschen konntest du abhängen. Paul nicht. Der Gerfalke ist dir gefolgt. Du kanntest sie bereits, die Sozialarbeiter mit ihren falschen Versprechungen. Aber Paul war anders. Er wusste, wer du warst: Ein Wandler. Er zeigte dir, dass er selbst einer ist und erzählte dir von anderen. Einer ganzen Gruppe. Es machte dich neugierig. Und so bist du bei ihnen gelandet. Du trägst heute sogar Pauls Nachnamen und er ist für dich die Bezugsperson, die du womöglich nie hattest. Doch Vertrauen schließt du nur äußerst zaghaft. Deswegen auch bist du noch kein vollwertiger Teil der IARI, sondern ‚nur‘ ein Cerberi. Du bist Paul und den IARI und allem was sie für dich getan haben dankbar. Verdammt. Sie haben dich von der Straße geholt, dich ausgebildet und einen Job gegeben in dem du mehr als gut bist. Inzwischen bist du einer der Rächenden, der Cerberi. Du bist Plaskett unterstellt und arbeitest in einem Team mit Sarah Crayne. In den Straßen in denen du aufgewachsen bist, funktionierst du besser als jedes Navigationssystem und zu der zaghaften Sorte hast du noch nie gehört. Da soll ein Sünder an den IARI mal versuchen dir und Sara zu entkommen. Und dennoch, du hättest nicht so viel überlebt ohne verdammt gute Instinkte zu haben – und dein Bauchgefühl rät dir, dich den IARI nicht zu leichtfertig anzuvertrauen.


Wusstest du, dass Dingos…

… nur sehr selten Bellen? … oft mit Hunden verwechselt werden? ... nur äußerst kurze Aktivitätsphasen aufweisen? ... meist in der Dämmerung aktiv sind? ... bei ihrem Beutespektrum sehr opportunistisch sind? ...


Sarah CrayneCerberi (Australia Unit) | 25-35 Jahre | Rotrückenspinne | Rooney Mara?
Carpe Opportunitas – das könnte einmal auf deinen Grabstein geschrieben stehen. Du bist wirklich eine Opportunistin, wie sie im Buche steht und als du dann vor einigen Jahren ins Visier der IARI geraten bist und sie dir einen Job angeboten haben, da hast du eingeschlagen. Kann schließlich nicht schaden für eine Untergrundorganisation zu arbeiten, die weltweit ihre Finger im Spiel hat und gefühlt überall ihren Einfluss geltend macht. Insgeheim hältst du die IARI ja für ganz schöne Spinner. Dieser ganze Glaube um die auserwählten Wächter und den Auftrag der Geister – damit können sie dir gerne gestohlen bleiben. Dennoch erledigst du die Drecksarbeit für die Tätowierten und das machst du gar nicht schlecht. Zimperlich warst du ja noch nie, dass hast du damals bemerkt, als du lieber deinem Dad beim Schrauben geholfen hast, statt dich mit typischen Mädchenkram zu beschäftigten. Spätestens aber während deiner Grundausbildung bei der U.S. Army war klar, mit dir ist nicht gut Kirschen essen. Du hast einfach diese Einstellung dich überall irgendwie durchbeißen zu können und einen Weg zu finden. Das und dein hochgiftiges Wandeltier machen dich zu einer ernstzunehmenden Gegnerin, die man nicht so einfach unterschätzen sollte. Dennoch bist du kein stumpfsinniger Haudrauf. Auch in der Army hat es dich nie zur Infanterie gezogen. Du kannst mit einer Schusswaffe umgehen, wenn man sie dir in die Hand gibt, keine Frage. Doch Technik und IT sind eher dein Ding. Selbst heute noch bei den IARI löst du deinen Job lieber mit Raffinesse und logischem Denken und überlässt den groben Teil lieber deinem Teamkollegen. In all der Zeit hat dein Leben schon einige unerwartete Wendungen genommen, doch irgendwie hat es dich letztendlich immer wieder zurück nach Los Angeles gezogen, wo du aufgewachsen bist. Vielleicht siehst du in den IARI auch deine Möglichkeit deine Lebensgrundlage in dieser Stadt zu garantieren. Die Sicherheit, welche die Organisation in deinem Rücken bedeutet sowie das gute Geld, das dir gezahlt wird, sind jedenfalls nicht zu unterschätzen.


Wusstest du, dass Rotrückenspinnen…
… mit einem Biss unerträgliche Schmerzen verursachen können, die auch zum Atemstillstand und Tod führen können? … bei diesem Biss kaum spürbar sind? … als Weibchen eine Größe von etwa zehn Millimetern erreichen? … sich tot stellen, wenn sie sich bedroht fühlen? … zeitlebens an demselben Ort leben? ..


SonstigesAlles wichtige für die erfolgreiche Übernahme
I.A.R.I. – das steht für „Incendium alio restinguere incendio“. Feuer mit einem (anderen) Feuer bekämpfen. Und das ist es, was die IARI tun. Sie bekämpfen den Krieg mit dem Krieg, den Schmerz mit dem Schmerz, den Tod mit dem Tod. Sie sind eine elitäre kriegerische Organisation, die einem Geheimbund oder einer vor den Augen der Außenwelt weitest gehend verborgenen Sekte ähnelt. Sie besteht seit Anbeginn der Zeit der Wandler auf Erden. Ihr Einfluss erstreckt sich heute über die gesamte Erde. Sie sehen sich allem voran dem Schutz der Menschheit und der Aufrechterhaltung der Geheimhaltung der Gestaltwandlerrasse verpflichtet. Daneben existiert in ihren Reihen eine starke Gläubigkeit. Organisiert sind sie in eine Innen- und eine Außenlegion. Die Außenlegion übernimmt kriegerische Aufgabenbereiche, beschäftigt jedoch auch externe Söldner, welche den IARI nicht notwendigerweise angehören müssen, den sogenannten Rächenden, die leicht spöttisch auch Höllenhunde oder Cerberi genannt werden. Doch auch die Rekrutierung potentieller neuer Anhänger und die Arbeit in wohltätigen Organisationen zum Wohle der Menschen und Wandler ist Aufgabe der Außenlegion. [mehr]

Bisher agierten die IARI hauptsächlich im Verborgenen, die nichtgläubige, außenstehende Wandlergemeinschaft wusste noch nicht einmal um ihre Existenz. Doch in Los Angeles geschieht nun etwas, was ihr Eingreifen erfordert. Etwas, was zur Enthüllung der gesamten Gestaltwandlerrasse führen könnte. In diesem Rahmen suchen wir nun einige Mitglieder der Außenlegion, denen durch die momentane Inplaysituation ein sehr guter Einstieg gegeben ist. In der Organisation haben bereits Ruth Epstein, Oberhaupt der Außenlegion von Los Angeles, sowie deren Vertrauter Akano Aleke ein Gesicht. Beide sind bereits langjährige Mitglieder der IARI und hatten in ihrer Vergangenheit ausbildende Funktion inne, eine Verbindung zu den Gesuchten wäre dadurch denkbar. Darüber hinaus werden die bereits genannten Eric Pryce und Nikolai Sorokin seit einigen Jahren im Forum bespielt. Inplay sind sie vor kurzem als Cerberi für die IARI tätig geworden und können daher ebenfalls als direkter Anschluss dienen.

Last but not least kommen natürlich noch die obligatorischen Schlussworte: Die Namen so wie die Avatarpersonen der Gesuchten sind nur Vorschläge und können daher gerne geändert werden. Das Alter ist innerhalb des gegebenen Rahmens oder nach Absprache variabel. Die Wandeltiere sind jedoch mit dem Charakter und der Geschichte der Gesuchten verwoben und können daher nur mit guter Begründung beispielsweise eine Veränderung bestimmter Charakterzüge oder Konzepte verändert werden. Insgesamt dienen die Gesuchten als eine Anregung und wir freuen uns schon sehr darauf, wenn sie mit spannenden Ideen ausgefüllt/verändert werden und ihnen Leben einhaucht wird <3








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